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Der erste Eindruck zählt – Ihr Profil ist Ihr wichtigstes Aquisewerkzeug!

von Ramona Augusto am 27.08.2014

 

Investieren Sie etwas Zeit in die Gestaltung und Aktualisierung Ihres Profils. Denn es ist nicht nur das wichtigste Aquisemittel eines IT-Freelancer – es ist auch Ihre persönliche Visitenkarte. Denken Sie daran dass der Kunde/Recruiter mehrere Profile mit vergleichbaren Qualifikationen vor sich hat – da entscheidet oft die Gestaltung/Struktur des Profils die Auswahl.

 

Ihr Profil muss vollständig, stimmig und immer aktuell sein. Nur so kann der Kunde/Recruiter sich ein stimmiges Bild machen. Stellen Sie Ihre bisher erworbenen Kompetenzen detailliert zusammen.  

 

Vermeiden Sie allgemeine Begriffe – mit „SAP Senior BI Berater“ ist leider nicht alles gesagt. Welche Schwerpunkte haben Sie in diesem Bereich? Erwähnen Sie, auch die für Sie logischen Zusammenhänge, und geben Sie immer den aktuellsten lst-Stand Ihres Wissens wieder.  

 

Vergessen Sie bitte nicht, dass Sie beim Kunden oft zwei Zielgruppen ansprechen und begeistern müssen. Die Fachverantwortlichen, die ihren Bedarf meist kennen und Ihre Kenntnisse sehr gut beurteilen können und zum anderen eine, die oft keinerlei fachlichen Details versteht (Personaler). Für diese Zielgruppe ist es wichtig die Skills detailliert zu skizzieren damit dieser seine „Suchbegriffe“ auch findet und Ihr Profil beim Fachverantwortlichen ankommt. 

 

Hackerangriff treibt Code-Hosting-Dienst in den Ruin: Jetzt gegen die Folgen von Cyber-Attacken absichern

von Ralph Günther am 05.08.2014

 

„Code Spaces: Is Down!“: Wo Programmierer einst den Code-Hosting-Dienst fanden, steht nun eine Entschuldigung an alle ehemaligen Nutzer. Was nach dem Angriff durch Cyberkriminelle bleibt, ist ein kleiner Scherbenhaufen aus geretteten Daten, eine große Menge Rückzahlungsforderungen und Mitarbeiter eines Internetdienstes, die jetzt ohne Job dastehen. Die Geschichte eines fatalen Cyber-Angriffs und wie sich IT-Experten sowie Website-Inhaber gegen die finanziellen Folgen wehren können. 

 

Ralph Günther, Gründer des Versicherungsportals exali.de, erklärt, was Code Spaces letztendlich das Genick gebrochen hat und welche Folgen Hacker-Angriffe nach sich ziehen können. Außerdem zeigt er auf, wie eine Versicherung gestaltet sein muss, die alle Risiken von IT-Experten, Webworkern & Co. abdeckt.

 

Code Spaces muss nach Hackerangriff den Dienst einstellen

Was war im Fall Code Spaces geschehen? Am 17. Juni 2014 wurde der Code-Hosting-Dienst Opfer einer DDos Attacke – soweit nichts Ungewöhnliches, schreiben die Betreiber der Seite in ihrem Statement www.codespaces.com. Doch die DDos Attacke war erst der Anfang. Der oder die Angreifer hatten sich zusätzlich Zugriff auf den Administrator-Zugang des Amazon EC2 Accounts von Code Spaces verschafft. Hier werden sämtliche Daten und Programmcodes, die Nutzer gemeinsam oder auch alleine entwickelt haben, gespeichert. Die Angreifer forderten von den Code Space-Betreibern eine hohe Summe zur Freigabe des gekaperten Zugangs. 

Code Space ging auf die Erpressung nicht ein und versuchte stattdessen, die Kontrolle über den Account zurück zu erlangen. Doch die Internetkriminellen hatten sich vorsorglich Backup-Zugänge geschaffen und begannen nun willkürlich damit, große Mengen an Kundendaten zu löschen. Bevor die Betreiber die Kontrolle über ihren Zugang zurückbekommen konnten, löschten die Angreifer „alle EBS Snapshots, S3 Buckets, alle AMI's, einige EBS Instanzen und zahlreiche Maschineninstanzen“. Damit sind nahezu alle Daten und auch die Backups des Code-Hosting-Dienstes gelöscht. 

 

DDos Angriff ist der Anfang vom Ende für Code Spaces

Nach der Attacke der Cyber-Kriminellen ist Code Spaces ruiniert. Durch die Kosten für die Problembehandlung, die zu erwartenden Rückzahlungen an die Kunden und den Vertrauensverlust sind die Betreiber von Code Spaces nicht mehr in der Lage, den Betrieb fortzuführen. Man werde sich nun auf den Kundensupport und die Extrahierung verbliebener Daten konzentrieren. 

Die Betreiber entschuldigen sich abschließend noch bei allen Kunden sowie den Mitarbeitern und bedauern die „Verkettung unglücklicher Umstände“. 

 

Internetkriminalität: Keine Website ist sicher 

Der Fall von Code Spaces zeigt, dass Cyber-Attacken nicht nur ein unangenehmes Ärgernis sind, sondern eine berufliche Existenz ruinieren können. Egal ob „alter Hase“ oder Startup – jeder, der mit seinem Business im Web vertreten ist, kann ins Visier von Hackern geraten. 

 

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