axantis insights

axantis wird erneut als Top Personaldienstleister ausgezeichnet

von Ramona Augusto am 13.05.2015

 

Zeit sich zu freuen und sich einmal selbst auf die Schulter zu klopfen. axantis hat es auch in diesem Jahr geschafft in der Focus-Spezial „Gehalt & Karriere" unter die Top Personaldiensleister in Deutschland gelistet zu werden.

 

Die Befragung von ca. 1200 Personalverantwortlichen sowie 2000 Kandidaten bilden die Grundlage der Auswertung. Die Kandidaten konnten die Qualität und Passgenauigkeit der angebotenen Positionen, die Kommunikation währen der Vermittlungsphasen sowie die Beratungs- und Betreuungsqualität bewerten. Die Personalverantwortlichen bewerteten die 3 Kriterien: Qualität der Kandidaten, Service-Qualität sowie Preis-Leistungsverhältnis. Nur die meist genannten Unternehmen mit den besten Bewertungen werden in der aktuellen Ausgabe gelistet und dürfen das Focus Sigel tragen.

 

Dies bestärkt uns in unserem Geschäftsmodell uns weiterhin ganz auf die Vermittlung von hochqualifizierten Spezialisten in Projekte zu fokussieren und die Zusammenarbeit mit unseren Kunden, Experten und Mitarbeitern partnerschaftlich, unkompliziert und langfristig auszurichten.

 

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung sowie die guten Bewertungen auf unserer Homepage und der Plattform 4freelance.de

 

Vielen Dank an unsere Business Partner und Kunden für die gute Zusammenarbeit.

 

 

Aufwendungen für ein "Keller-Arbeitszimmer"

von Hendrik Miller am 05.05.2015

 

Sie arbeiten beruflich von zuhause aus? Dann können Sie Ihre Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer möglicherweise als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben abziehen.

Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer können i. d. R nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden. Eine Ausnahme gilt dann, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. In diesem Fall ist der Abzug allerdings auf 1.250 € im Jahr begrenzt.

Diese Beschränkung der Abzugshöhe gilt dann nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet.

 

Auf die einzelnen Voraussetzungen möchte ich kurz eingehen.

 

Ein Arbeitszimmer ist ein Arbeitsraum, in dem vorwiegend gedankliche, schriftliche oder verwaltungs-technische bzw. -organisatorische Arbeiten erledigt werden. Allerdings muss es sich dabei nicht zwangsläufig um Büroarbeiten handeln. Vielmehr ist auch bei einer geistigen, künstlerischen oder schriftstellerischen Betätigung von einem Arbeitszimmer auszugehen. Typischerweise ist ein Arbeitszimmer wie ein Büro eingerichtet mit Schreibtisch, Bürostuhl, Regalen, Computern u.Ä..

 

Häuslich ist ein Arbeitszimmer, wenn es in das private Wohnumfeld eingebunden ist. Um die Kosten für ein solches Arbeitszimmer abziehen zu können, muss gewährleistet sein, dass eine private Nutzung als Wohnraum so gut wie ausgeschlossen ist. Um das sicherzustellen, muss das häusliche Arbeitszimmer folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Das Arbeitszimmer wird fast ausschließlich beruflich genutzt.
  • Das Arbeitszimmer ist wie ein Arbeitsraum eingerichtet.
  • Das Arbeitszimmer ist von den übrigen Wohnräumen abgetrennt.
  • Die Wohnung ist für den Wohnbedarf ausreichend groß.

 

Das Arbeitszimmer muss ein separater Raum sein, der von den übrigen Wohnräumen abgetrennt ist. Das heißt im Klartext: Ein Zimmer mit vier Wänden und einer Tür ist ideal. Dann haben Sie mit dem Finanzamt keine Probleme. Ist das Arbeitszimmer ein Durchgangszimmer, durch das Sie das Schlafzimmer, das Bad oder einen anderen Raum mit untergeordneter Funktion erreichen, ist das auch noch in Ordnung. Ansonsten gilt: Ist das Arbeitszimmer nicht von den übrigen Wohnräumen abgetrennt, werden die Kosten nicht anerkannt

 

Wird nur eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, muss damit gerechnet werden, dass das Finanzamt den Werbungskostenabzug ablehnt.

 

 

Tschüss, Daten! Wenn Cyber-Piraten plötzlich Daten vom Kundenkonto verschwinden lassen

von Ralph Günther am 20.04.2015

 

In Saus und Braus leben? Die lukrativen Geschäfte krimineller Hacker machen es möglich. Nicht nur persönliche Datensätze (z.B. Kontonummer, Adresse), die aus Hackerangriffen auf unternehmenseigene Datenbanken resultieren, pushen auf dem Schwarzmarkt ordentlich den Wert. Derzeit liegt es auch voll im Trend, über so genannte Botnetze im Internet Daten eines Kundenkontos abzugreifen. Aktuell hatte diese Masche bei Lufthansa gleich mehrfach Erfolg: Gesammelte Bonusmeilen machten ohne ihre Sammler den Abflug.

 

Eine Sicherheitslücke im IT-System? Oft werden auch freiberufliche IT-Experten mit diesem Problem konfrontiert. Versicherungsexperte und exali.de-Gründer Ralph Günther wagt mit uns einen Blick in die riskante Welt der IT-Freelancer und ermutigt zum geeigneten Schutz!

 

Lufthansa fliegen die Daten davon

Nach dem dramatischen Germanwings-Absturz im März geriet Lufthansa kürzlich erneut in Turbulenzen: Unbekannte Hacker hatten sich offenbar Zugriff zu Kundenkonten von Vielfliegern verschafft und ihnen einfach so, ganz schnell ihre gesammelten Bonusmeilen stibitzt. Gelungen ist dies jedoch nicht, wie üblich, über die unternehmenseigene Datenbank. Vielmehr hatten die Hacker illegale Botnetze für ihre Zwecke genutzt, um sich langsam, aber sicher an die Log-in Daten der Lufthansa-Kunden heranzupirschen.

 

Automatisiert laufen Bots auf vernetzten Rechnern unbemerkt im Hintergrund ab. Im Lufthansa-Fall wurde so lange massenhaft und automatisch mit Benutzernamen- und Passwortkombinationen experimentiert, bis der Aufruf der Konten endlich gelang. Auf diesem Weg konnten die Hacker mehrere hundert Kundenkonten der Lufthansa „Miles & More" stürmen und einzelne Bonusmeilen gewieft für ihre eigenen Reisen verwerten. Dank schneller Reaktion und geeigneten Gegenmaßnahmen konnte noch das schlimmste verhindert werden.

 

Cyber-Piraten: Lukrativer Schwarzmarkt heizt Begehrlichkeiten an

Der Schwarzmarkt für Hacker boomt. Und genau deshalb sind weder große Unternehmen, wie die Lufthansa, noch kleine Unternehmen vor Angriffen gefeilt. Laut einer Statistik des Digitalverbandes BITKOM sind diese sogar noch viel stärker betroffen: Nahezu jedes dritte Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von 20 - 499 Mitarbeitern leidet unter relevanten IT-Sicherheitsvorfällen. Als Königsweg der Cyber-Kriminellen zeichnet sich dabei eindeutig die Infektion mit schadhafter Malware ab, die raffiniert auf den betroffenen Rechnern verborgen wird.

 

 

CeBIT – ein Besuch für IT-Freiberufler nützlich?

von Ramona Augusto am 01.04.2015

 

Viele IT-Freiberufler stellen sich die Frage, ob sich ein Besuch der CeBIT für sie lohnt. Sicher ist, auf der CeBIT kann man sich in kurzer Zeit über die neuesten Trends und Technologien informieren. Aber Messen sollten auch zum Knüpfen von Kontakten nützlich sein. Passt hier der Aufwand-Nutzen-Faktor?

 

Die Fakten:

 

2015 fiel die CeBIT zum ersten Mal wieder größer aus als in den Vorjahren – der seit 2001 andauernde Abwärtstrend scheint überwunden. Dies ist sicherlich der Neuausrichtung des Veranstalters geschuldet: Die Messe hat sich wieder zu einer Business Messe entwickelt, fast überall waren echte Cases und Kundenprojekte zu sehen - davon konnten wir uns vor Ort selbst überzeugen.

 

Schwerpunkte waren in diesem Jahr vor allem Digitale Transformation, Prozesse und Anwendungen – die Begriffe Internet.4.0, IT-Security, BigData etc. allgegenwärtig. Besonders Großkonzerne wie z.B. die Deutsche Telekom, HP, IBM, SAP präsentierten Ihre IT-Innovationen in beeindruckender und erlebbarer Weise.

 

 

 

You think learning English through songs is a weird idea?

von Doris Graf am 11.03.2015

Here is how to go about it:

 

All of us love listening to music – for fun, rhythm, relaxation and countless other reasons. So why not consider listening more attentively to the lyrics of your favorite songs to expand your range of vocabulary? One idea I tend to suggest frequently is "Go for the singer or group or song you like best, dig into their lyrics and extract from them what seems useful to you."

 

Let’s take a look at how to use songs in order to improve your English – or any other language that takes your fancy.

  • Select a song you really enjoy and download it onto your smartphone – or play it on YouTube on your PC. (Later: Choose a song of a specific topic you wish to get into).
  • Once you have chosen a song, check out the lyrics on the internet and print them out. Carry the print-out with you so you can read and memorize the text any time.
  • Listen to the song frequently and read the lyrics at the same time – and feel free to sing along!
  • If you come across words you are not familiar with, look them up on www.leo.org
  • Try to sing a few lines all by yourself – without lyrics, without the song being played in the background.
  • Go slowly and don’t be too hard on yourself if you don’t remember the lines. Just listen to the song again and again.

 

 

What can your learn from listening to songs?

  • Along with the song you will pick up the right pronunciation of new vocabulary and of entire phrases.
  • The accompanying music will enable you to memorize words much easier.
  • Often songs carry a grammar range that you do not find in everyday conversation. You can use the new grammar in your own interactions.
  • By singing the song quietly to yourself, you repeat the new vocabulary and the word or phrase melody – without anybody noticing!
  • Can you think of any more benefits?

 

A website to choose songs from: telfltunes

 

What song would you like to start with – today?

 

 

 

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