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Ten basic tips for small talk

von Doris Graf am 11.11.2014

 

Over the years I have met many German learners who simply cringe at the thought of meeting new people in a social setting, be that for business reasons in their company or private.

 

The key, it seems to me, is to stay relaxed and to consider what subjects might be of interest to the other person. Few of those Germans shying away from small talk are aware of the fact that their foreign partners in conversation would just like to have a light exchange of views, some fun and a generally enjoyable time.

 

I have put some proven tips together for you to try out. Feel free to let me know how it went!

 

  • Take the initiative and be the first to say hello or introduce yourself.
  • The others may be just as nervous or reserved as you.
  • Ask a person’ s name, if you’ve forgotten it and bring their name into
  • the conversation.
  • Let the others talk and demonstrate you are listening by smiling,
  • making eye contact and nodding from time to time.
  • Include everyone in the group in the conversation whenever possible.
  • Practise different ways of starting a conversation.
  • Get other people’s opinions.
  • Look for the positive in those you meet.
  • Be curious and show interest in finding out about others.
  • Tell others about interesting events in your life.
  • Show enthusiasm about your subjects and other people’s interests.
  • Be able to tell others in a few short sentences what you do in your Job.

 

 

Klares Profil durch eigenes Blog

von Christian Müller am 28.10.2014

 

Sie wollen neue Kunden erreichen oder sich Recruitern optimal präsentieren? Ihr Profil soll weithin sichtbar sein, Ihr Kompetenzen und Stärken glasklar abbilden und Ihre (positive) Reputation unterstützen? Dann habe ich heute das perfekte Tool für Sie: ein eigenes Blog.

 

Bevor Sie den Ansatz als "zu aufwändig", "unnütz" oder "irrelevant" abtun, lesen Sie bitte weiter. Sie werden möglicherweise überrascht sein.

 

Eigenes Blog: Plattform Ihrer Reputationsarbeit

Selbst wenn Sie bereits Online-Datenbanken mit eigenen Profilen, Business Netzwerke wie Xing und LinkedIn oder auch soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Google+ nutzen, bietet Ihnen ein eigenes Blog zahlreiche Chancen.

 

Ihre Netzwerke sollten Sie deshalb jedoch nicht aufgegeben, ganz im Gegenteil. Nutzen Sie noch keinen der genannten Kommunikationswege, sollten Sie spätestens mit dem Einstieg ins Bloggen damit beginnen.

 

Ein Blog bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit Ihren Themen und Kernkompetenzen zu positionieren und Ihre (Personen)Marke auszubauen. Doch ohne die ergänzende Nutzung von sozialen Netzwerken und/oder Business Plattformen, kann Ihr Blog nicht die nötige Reichweite und Sichtbarkeit erreichen. Schlussendlich müssen Sie Ihre Artikel auch verbreiten und teilen.

 

Profilbildung durchs Bloggen: Vorbereitung und Einstieg

Bevor Sie sich jedoch an den Aufbau Ihres Blogs machen, sollten Sie sich einige vorbereitende Fragen stellen, die Ihre Strategie beeinflussen und prägen werden:

    • Welche konkreten Ziele und Erwartungen habe ich an mein Blog?
    • Wen möchte ich durch mein Blog erreichen?
    • Auf welche Kernthemen werde ich mich konzentrieren?
    • Wie viel Zeit kann und will ich ins Bloggen investieren?
    • Unter welcher Domain und welchem Namen werde ich bloggen?
       

    Die letzte Frage beantwortet sich von selbst, wenn Sie bereits über eine eigene Webseite verfügen. In diesem Fall sollte Ihr Blog natürlich an Ihre Seite angeschlossen werden und unter der gleichen Domain laufen.

     

    Beantworten Sie die oben stehenden Fragen ehrlich und fundiert, haben Sie zumindest einen groben Entwurf Ihrer Blog-Strategie. Einen Kommentar erlaube ich mir an dieser Stelle: Nutzen Sie unbedingt von Anfang ein selbst-gehostetes Blog mit eigener Domain. Dienste wie Blogger.com, WordPress.com und andere sind sicherlich nicht schlecht, doch wenn Sie Ihre Marke und Ihr Profil stärken wollen, sollten Sie auf ein eigenständiges oder an Ihre bestehende Webseite angeschlossenes Blog setzen.

     

     

    Steuerlich unangemessener Fahrzeugaufwand eines Freiberuflers

    von Hendrik Miller am 10.10.2014

     

    Träumt nicht jeder von einem schönen Sportwagen? Noch schöner, wenn der Fiskus sich an den Kosten beteiligt. Dies hat sich auch ein Tierarzt mit stattlichem Einkommen gedacht.

     

    Das Einkommensteuergesetz legt keine betragsmäßige Obergrenze für Pkw-Anschaffungskosten fest. Hohe Pkw-Anschaffungskosten werden jedoch von den Finanzämtern regelmäßig mit Argwohn betrachtet und teilweise als nicht abzugsfähige Kosten der Lebensführung qualifiziert.

     

    Ob und in welcher Höhe betrieblich veranlasste Aufwendungen angemessen oder unangemessen sind, kann nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) nur nach dem Verhältnis des jeweiligen Einzelfalls beurteilt werden. Die Bedeutung des Repräsentationsaufwandes für den Geschäftserfolg wird regelmäßig als Hauptargument für die Beurteilung der Angemessenheit der Aufwendungen angegeben.

     

    Ob die Aufwendungen für das Fahrzeug angemessen oder unangemessen sind, bestimmt sich auch danach, ob ein ordentlicher und gewissenhafter Unternehmer angesichts der erwarteten Vorteile und Kosten die Aufwendungen – ungeachtet seiner Freiheit, den Umfang seiner Erwerbsaufwendungen selbst bestimmen zu dürfen – ebenfalls auf sich genommen hätte.

     

    Im Streitfall hatte ein selbständig tätiger Tierarzt den (hohen) Aufwand für einen 400 PS-starken Sportwagen (Ferrari Spider) als Betriebsausgabe geltend gemacht (Leasingrate pro Monat ca. € 2.000,00). Den (absolut) geringen Umfang der betrieblichen Nutzung (nur 20 Fahrten in drei Jahren) hat er mittels eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuches nachgewiesen. Bei einer jährlichen Fahrleistung von nur 2.400 bis 3.800 km lag der durch Fahrtenbuch nachgewiesene betriebliche Anteil (Fahrten zu Fortbildungsveranstaltungen) bei etwa 90 %.

     

    Das Finanzamt hatte den als angemessen anzusehenden Aufwand für die betrieblichen Fahrten lediglich mit pauschal 1 € je gefahrenen Kilometer.Das dagegen angerufene Finanzgericht hatte den Wert dagegen mit pauschal 2 € je Kilometer angesetzt.

     

    Auf die Revision des Klägers hat der Bundesfinanzhof die vorinstanzliche Entscheidung bestätigt. Mit Urteil vom 29.4.2014 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Kosten für betriebliche Fahrten mit einem Kraftfahrzeug selbst dann – dem Grunde nach – betrieblich veranlasst sind, wenn die Aufwendungen für die Anschaffung unangemessen sind. Die Grenzen für den Abzug unangemessener Aufwendungen gelten auch für die Beschaffung „ausschließlich betrieblich" genutzter Pkw.

     

     

    Kunden aus der Hölle: Drum prüfe, wer sich bindet...

    von Jochen Mai am 09.09.2014

     

    Es gibt diesen Moment im Kino, den jede Schauspielerin aus dem Effeff beherrscht: Sie schaut intensiv in die Kamera, lächelt und der Zuschauer glaubt - "Sie meint mich!" Gute Einkäufer haben den Trick genauso drauf. Sie rufen bei einem an, halten einem die Möhre des Auftrags vor die Nase, winken vielleicht noch mit Folgeaufträgen und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit und Beziehung... Geben Sie trotzdem nicht sofort Ihr Ja-Wort!

     

    Erstens, weil Sie Zögern immer aufwertet und klar macht, dass Sie den Auftrag nicht (um jeden Preis) nötig haben; zweitens, weil Sie jedes Angebot, jeden Kompromiss noch einmal genau unter die Lupe nehmen sollten. Das klingt zwar selbstverständlich, nur wird es selten gemacht. Am Ende siegt doch der Wunsch, den Deal abzuschließen. Gefolgt von viel Frust.

     

    Denn seien wir ehrlich: Es gibt nicht nur gute Kunden. Die Bandbreite bei den schlechten reicht von unverschämt hohen Nachforderungen über viel zu kurzfristig und reichlich vorgebrachte Zusatzwünsche bis hin zu rechtlichen Schritten, die mancher gegen Freelancer einleitet, wenn die nicht spuren. Solche Probleme lassen sich einfachsten umgehen, indem Sie etwaige Warnzeichen frühzeitig erkennen und vorab wichtige Fragen klären.

     

     

    Der erste Eindruck zählt – Ihr Profil ist Ihr wichtigstes Aquisewerkzeug!

    von Ramona Augusto am 27.08.2014

     

    Investieren Sie etwas Zeit in die Gestaltung und Aktualisierung Ihres Profils. Denn es ist nicht nur das wichtigste Aquisemittel eines IT-Freelancer – es ist auch Ihre persönliche Visitenkarte. Denken Sie daran dass der Kunde/Recruiter mehrere Profile mit vergleichbaren Qualifikationen vor sich hat – da entscheidet oft die Gestaltung/Struktur des Profils die Auswahl.

     

    Ihr Profil muss vollständig, stimmig und immer aktuell sein. Nur so kann der Kunde/Recruiter sich ein stimmiges Bild machen. Stellen Sie Ihre bisher erworbenen Kompetenzen detailliert zusammen.  

     

    Vermeiden Sie allgemeine Begriffe – mit „SAP Senior BI Berater“ ist leider nicht alles gesagt. Welche Schwerpunkte haben Sie in diesem Bereich? Erwähnen Sie, auch die für Sie logischen Zusammenhänge, und geben Sie immer den aktuellsten lst-Stand Ihres Wissens wieder.  

     

    Vergessen Sie bitte nicht, dass Sie beim Kunden oft zwei Zielgruppen ansprechen und begeistern müssen. Die Fachverantwortlichen, die ihren Bedarf meist kennen und Ihre Kenntnisse sehr gut beurteilen können und zum anderen eine, die oft keinerlei fachlichen Details versteht (Personaler). Für diese Zielgruppe ist es wichtig die Skills detailliert zu skizzieren damit dieser seine „Suchbegriffe“ auch findet und Ihr Profil beim Fachverantwortlichen ankommt. 

     

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